B2B Jacobs Übersetzungen - Fachübersetzungen von Muttersprachlern in den Bereichen Technik, Recht, Software, Wirtschaft und Finanzen

B2B Jacobs Übersetzungen - Die Sprachexperten vom Niederrhein

Seit 2003 ist das Übersetzungsbüro vom Niederrhein einer DER Experten für Qualitätsübersetzungen im internationalen Geschäftsleben und bietet neben Fach- und Urkundenübersetzungen in über 40 Sprachen auch Sprachkurse für Klein bis Groß an. Spezialisiert auf die Themen Technik, Software, Recht und Marketing gehören zum Beispiel international agierende Firmen wie Lanxess, ABB oder Rolls Royce zum Kundenstamm des Unternehmens aus Brüggen. Durch den Einsatz hocheffektiver Softwaretools werden einheitliche und konstante Übersetzungen des Teams entsprechend der DIN EN 15038 gewährleistet. Auch ausbildungstechnisch hat die Firma die Nase vorn. In der Ausbildung kaufmännischer Berufe gehörte das Unternehmen 2010 zu den besten Betrieben! Zum Angebot gehören zudem Englisch-Konversationskurse und Sprachkurse für Schüler ab sechs Jahren, Erwachsene und Unternehmen. Interview mit der Gründerin und Geschäftsführerin Aynur Jacobs: Wie kamen Sie auf die Idee, ein Übersetzungsbüro zu gründen? Frau Jacobs: Ich bin selbst dreisprachig aufgewachsen, so entstand das allgemeine Interesse für Sprachen. Heute sind Sprachen meine Passion - deshalb kam mir die Idee, mit einem internationalem Team möglichst viele Sprachen abzudecken und einen Übersetzungsdienst mit dem Motto „Alles aus einer Hand“ auf die Beine zu stellen. Was übersetzen Sie? Frau Jacobs: Wir haben ganz unterschiedliche Übersetzungsaufträge. Unsere Hauptfachgebiete sind Technik, Softwarelokalisierung, Recht und Marketing. Aber auch Zutatenlisten, Spieleanleitungen oder Urkunden werden bei uns bearbeitet. Manchmal begegnen mir unsere Übersetzungen im Kühlregal, in Baumärkten oder im Elektronikmarkt - dass macht natürlich sehr stolz! Welche Sprachen werden angefragt? Frau Jacobs: Wir bieten Übersetzungen in ca. 40 Sprachen an. Am häufigsten werden neben Englisch und Französisch weitere europäische Sprachen beauftragt, aber auch Arabisch, Chinesisch und Japanisch sind keine ungewöhnlichen Sprachen für uns. Wie viele Übersetzer arbeiten bei Ihnen? Frau Jacobs: Unsere Übersetzer sitzen weltweit verteilt. Das hat den großen Vorteil, dass wir bei eiligen Übersetzungen auch mal über Nacht mehrere Seiten übersetzen können. Wir haben Kontakt zu Übersetzern in den USA, Australien, Südafrika, Bosnien, Ägypten, Russland – eben nahezu überall auf der Welt. Was war Ihr ungewöhnlichster Auftrag? Frau Jacobs: Ungewöhnlich ist für uns nichts mehr. Wir haben bereits Onlinespieleseiten mit Fantasiefiguren übersetzt, Schwangerschafts- und Drogentests, Beilagenzettel für Potenzmittel, ein ganzes Lifestyle- Magazin und ein Buch über Yoga. In den letzten Jahren haben wir allerdings unseren Fokus auf technische Übersetzungen, Software-, Recht- und Marketingtexte gelegt. Sie sind auch aktiv mit der Projektabwicklung beschäftigt. Was genau ist die Aufgabe eines Projektleiters in einer Übersetzungsagentur? Frau Jacobs: Unsere Aufgabe als Projektmanager ist es, die beste Lösung für jeden Auftrag zu finden. Wir haben mit verschiedensten Dokumentenformaten und Anforderungen zu tun, und meistens arbeiten wir zudem unter sehr hohem Termindruck. Die Dateien werden für den Übersetzer dabei so vorbereitet, dass er/sie sich vollkommen auf das Übersetzen konzentrieren kann. Um technische Lösungen kümmern wir uns, genauso wie darum, dass der Übersetzer mit Fachterminologie und Referenzmaterialien versorgt wird. Der Einsatz moderner und hocheffektiver Tools zur Einhaltung der Fachterminologie und einheitlichen Übersetzung ist selbstverständlich – ein identischer Satz wird also nicht unterschiedlich übersetzt. Werden Übersetzungsprogramme in der Zukunft menschliche Übersetzer ablösen? Frau Jacobs: Es gibt mittlerweile gute maschinelle Übersetzungstools, die allerdings nur dem Verständnis dienen. Sie können es auf unserer Webseite selbst mal versuchen. Wir bieten dort kostenlose maschinelle Übersetzungen an. Dabei wird schnell deutlich, dass die menschliche Sprache zu komplex ist, als dass es ein Softwareprogramm schaffen könnte, den korrekten Sinn zu übersetzen – schon gar nicht in der landestypischen Ausdrucksweise!
 
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