B2B Jacobs Übersetzungen - Fachübersetzungen von Muttersprachlern in den Bereichen Technik, Recht, Software, Wirtschaft und Finanzen

Ukraine-Krise zeigt kaum Auswirkungen auf die Übersetzungsbranche

Brüggen, 21.01.2015. Von den Unruhen auf der Krim sind viele deutsche Unternehmen betroffen. Doch nach zunächst leicht rückläufigen Auftragszahlen verzeichnet die Übersetzungsbranche nun wieder einen stabilen Bedarf an russischen Fachübersetzungen. Die russischen Fachübersetzer für Technik und Logistik von B2B Jacobs Übersetzungen sind weiterhin gut beschäftigt.

Vor allem Maschinen- und Anlagenbauer leiden nicht nur unter dem schwächelnden Rubelkurs, sondern allgemein unter der gespannten Situation zwischen Russland und der Ukraine. Die daraus resultierenden verschärften Sanktionen verunsichern zusätzlich viele der in diesen Ländern engagierten Firmen. Bei rückläufigen Exporten in beide Staaten im Jahr 2014 setzt die Branche aber auf ein langfristiges Wachstum auf dem vielversprechenden ukrainischen Markt, und die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 birgt neue Perspektiven in Russland. Die Nachfrage nach technischen Fachübersetzungen in die russische Sprache bleibt daher stabil.

Für die deutsche Wirtschaft sind die Ukraine und besonders Russland nicht nur als wichtige Exportmärkte, sondern auch als Produktionsstandort von großer Bedeutung. In der Ukraine sind rund 400 deutsche Unternehmen aktiv, in Russland wurden mehr als 20 Milliarden Euro investiert.

„Dabei handelt es sich keineswegs nur um große Konzerne,“ weiß Aynur Jacobs, Geschäftsführerin von B2B Jacobs Übersetzungen. „Vor allem viele mittelständische Unternehmen engagieren sich dort.“ B2B Jacobs Übersetzungen im niederrheinischen Brüggen hat sich bereits vor Jahren auf die Übersetzung von technischen Dokumenten und Lokalisierung spezialisiert.

„Im ersten Halbjahr 2014 ging die Nachfrage für technische Fachübersetzungen in die russische Sprache um 10% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück,“ so Jacobs. „Trotzdem engagieren sich deutsche Unternehmen weiterhin stark im russischen Sprachraum. Anfangs waren die Sanktionen in der Öffentlichkeit sehr publik und die Wirtschaft verunsichert, doch man darf nicht vergessen: Die große Mehrheit der Waren ist davon nicht betroffen! Daher steigt die Nachfrage nach Russisch-Übersetzungen, vor allem in den Bereichen Technik und Logistik, wieder auf das normale Niveau.“

Nicht nur Firmen aus dem Bereich Maschinen- und Anlagenbau, auch die Elektro- und Kraftfahrzeugindustrie sowie die Bauwirtschaft hat weiterhin Bedarf an Übersetzungen von Wartungs- und Betriebsanleitungen, Schaltplänen, Handbüchern, Stücklisten und Patenten und vertraut auf das Brüggener Übersetzungsbüro, das ausschließlich versierte Muttersprachler mit technischem Fachwissen einsetzt. Jacobs: „Unsere russischen Fachübersetzer sind aufgrund ihrer hohen Qualifikation immer sehr gefragt und haben auch weiterhin gut zu tun.“
 
Pressemitteilungen